reFuels – KRAFTSTOFFE NEU DENKEN

Baustein einer CO2-neutralen Mobilität

reFuels sind regenerative biogene oder strombasierte Kraftstoffe. Sie können ergänzend zu anderen Antriebsformen dazu beitragen, zeitnah eine CO2-neutrale Mobilität zu erzielen.

In zwei Technikumsanlagen des KIT (Energy Lab 2.0 und... KIT | Markus Breig, Amadeus Bramsiepe KIT | Laila Tkotz ...bioliq®) wurden mehrere Tausend Liter reFuels synthetisiert. Müller - Die lila Logistik SE Dauerlauf-Tests ( > 250.000 km) im Vergleich mit herkömmlichen Kraftstoffen KIT | IFKM Emissionstests (RDE) mit reFuels zeigen Vorteile bei PKWs der Bestandsflotte. MiRO Geplanter Schritt: Demoanlage auf dem Gelände der Mineraloelraffinerie Oberrhein

Das Projekt »reFuels – Kraftstoffe neu denken« betrachtet Herstellung und Einsatz von erneuerbaren Kraftstoffen ganzheitlich. Solche Kraftstoffe können und sollen bestehende Verbrennungsmotoren zukünftig antreiben – in Pkw, Nutz- und Schienenfahrzeugen. Sechs Institute des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) arbeiten gemeinsam mit 16 Partnern aus Energiewirtschaft, Mineralöl-, Automobil- und Zulieferindustrie unter dem Dach des Strategiedialogs Automobilwirtschaft BW (SDA) des Landes Baden-Württemberg an der Bereitstellung und Einführung von reFuels.
Zwei Pilot- und Technikumsanlagen des KIT lieferten bereits mehrere Tausend Liter regenerativer Kraftstoffe, die aufbereitet, charakterisiert und in Versuchsmotoren getestet wurden. So konnten Syntheseverfahren für reFuels optimiert werden, um Rohemissionen zu reduzieren. Zudem wurde am Beispiel der Mineraloelraffinerie Oberrhein (MiRO) eine Demoanlage zur reFuels-Herstellung konzipiert.

Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link.

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